COEXISTENTIA
Auszug aus der Einführungsrede von Jutta Saum
Auf gemeinsamen ausgedehnten - meist schweigend geteilten Streifzügen - entdeckt Ursula Helene Neubert gewachsene Farbklänge in der Natur, wobei die Zartheit und Vielgestaltigkeit der Vegetation und das schier unendliche Farbspektrum ihr als Inspirationsquelle für ihre Malerei dienen. In den hier ausgestellten aktuellen Arbeiten kann man den naturnahen Bezug zwar noch erahnen, aber sie haben sich fast vollständig zu reiner Farbmalerei…